Das Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG) enthält verschiedene alternative Formen der Streitbeilegung. Üblicherweise ist das Schlichtungsverfahren (Güteverhandlung). In diesem Fall einigen sich der Richter und die Konfliktparteien auf eine außergerichtliche Einigung. Wenn keine Einigung erzielt werden kann, geht der Fall vor Gericht zurück. Die Umsetzung der EU-Rechtsvorschriften hat die Rolle der außergerichtlichen Mediation gestärkt. Die Richter können einen Richter ernennen, der nicht in das Gerichtsverfahren für das Schlichtungsverfahren involviert ist (Güterichter); vorbehaltlich der Zustimmung der Konfliktparteien sind auch ein außergerichtlicher Mediator für die Vermittlung des Konflikts. Kann keine Einigung erzielt werden, so ist der Fall vom Arbeitsgericht zu entscheiden. Beendigung der Beschäftigung während der KrankheitEine neue Bestimmung wurde vereinbart. Arbeitnehmer, die krankheitsbedingt nicht arbeiten können, können ihren Arbeitsvertrag nicht für die ersten 8 Wochen des Zeitraums kündigen lassen, in dem der Arbeitnehmer krankheitsbedingt arbeitsunfähig ist. Verlängerte KrankheitszeitIm Tarifvertrag für Blech- und Rohrarbeit (braunes Buch): Der Zeitraum, in dem der Arbeitgeber krankenentgeltfür den Arbeitnehmer während der Krankheit zu zahlen hat, wurde von 4 auf 7 Wochen verlängert. Bitte beachten Sie, dass weitere Änderungen der Krankengeldansprüche in anderen kleineren Tarifverträgen vereinbart wurden, die uns in übersetzten Fassungen nicht zur Verfügung stehen. Sie können uns für weitere Informationen kontaktieren, wenn Sie einen nicht übersetzten Tarifvertrag befolgen.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen: www.danskbyggeri.dk/english/department-for-labour-law-and-collective-agreements/ Nein, sondern von DGB-Mitgliedsverbänden beauftragt, Tarifverhandlungen mit Arbeitgebern der Leiharbeitsbranche zu führen, kontaktieren Sie uns bei Fragen: www.danskbyggeri.dk/english/department-for-labour-law-and-collective-agreements/ Auch im November wurde ein Gesetz zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer in den Lieferketten von Paketzustelldiensten verabschiedet, das die Haftung des Auftragnehmers für die Umsetzung gesetzlicher Arbeitsrechte, auch in Tarifverträgen, festlegt. Rechtsgrundlage für Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung am Arbeitsplatz in Deutschland sind der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Das AGG wird von der Bundesanstalt für Antidiskriminierung überwacht, die Monitoring-Berichte veröffentlicht. Antidiskriminierungsstellen gibt es auch auf regionaler Ebene und als lokale Anlaufstellen. Es gibt Hinweise darauf, dass Diskriminierungsfälle erheblich unterbewertet sind. Juristische Streitigkeiten werden von den lokalen und regionalen Arbeitsgerichten beigelegt. Tarifverträge können entweder nach dem Tarifvertragsgesetz oder nach dem Entsendegesetz verlängert werden. Im Rahmen des ersten können die Bundes- und die regionalen Arbeitsminister eine Vereinbarung verlängern, wenn die Verlängerung von einem zweiteiligen Lohnausschuss genehmigt wird.

Nach dem Entsendegesetz kann der Bundesarbeitsminister auf ein Plädoyer der Tarifpartner reagieren und eine Branchenvereinbarung auf die nationale Ebene ausdehnen. Ab 2017 sind Tarifverhandlungen und Betriebsratsabdeckung enden in der Kernzone des Systems der Arbeitsbeziehungen – große Fertigungsunternehmen – noch immer stark und im privaten Dienstleistungssektor deutlich schwächer. In Westdeutschland sind rund 41 % aller Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe tarifvertraglich betroffen und werden auch durch einen Betriebsrat vertreten – gegenüber nur 19 % aller westdeutschen Dienstleistungsbeschäftigten und nur 11 % aller Bauarbeiter (Daten aus dem Jahr 2016 – Kohaut/Ellguth 2017). Von 2006 bis 2017 ging das geschlechtsspezifische Lohngefälle in Deutschland von 22,3 % auf 21 % zurück. In Westdeutschland ging sie um 0,5% zurück (von 23,9% auf 22,5%), in Ostdeutschland um 0-1% (von 5,6% auf 6,7%).

Category : Uncategorized